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Aktuelles und Neuigkeiten rund um die Bioschweine

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Steigende Erzeugungskosten beeinträchtigen auch die Rentabilität der Bio-Schweinehaltung. Hohe Getreidepreise veranlassen manchen Betrieb zur Überlegung, weniger Schweine zu halten und sogar selbsterzeugtes Futter zu verkaufen.

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Im Juli hat der Naturverbund Thönes mit Hauptsitz im niederrheinischen Wachtendonk die Preise auf 4,15 € bei 56,7 Prozent Muskelfleischanteil angehoben.

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Schon im Juni wurden bei Schweinen, die nach Naturland-Richtlinien erzeugt wurden und zu Altdorfer Biofleisch geliefert werden, die Preise deutlich erhöht auf durchschnittlich 4,45 - 4,50 €/kg SG, natürlich differenziert nach gelieferten MFA.

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Seit dem 18. Juli 2022 hat die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) die Preise angehoben.

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Die Gebrüder Förster GmbH wurde 1965 als Familienunternehmen gegründet und wird heute durch Thomas und Jürgen Förster geführt. Im Jahr 2007 begann man mit der Zerlegung von Bio-Schweinen. Heute ist das in Grünsfeld südwestlich von Würzburg gelegene Unternehmen ein bedeutender deutscher Bio-Fleisch-Vermarkter. Wir besuchten das Unternehmen im Rahmen unserer Tagung in Bad Mergentheim.

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Über 100 Landwirte, Berater und Vermarkter aus ganz Deutschland sowie den Niederlanden und Österreich diskutierten aktuelle Entwicklungen am Bio-Schweinemarkt bei einer Tagung am 22. und 23. Juni 2022, die gemeinsam vom Aktionsbündnis Bioschweinehalter Deutschland sowie der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg organisiert wurde.

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Die Lebensmittelkette Feneberg hat die Erzeugerpreise angehoben. Bei einem Muskelfleischanteil von 56 Prozent erzielen die Landwirte für ihre Bio-Schweine 4,30 €.