Bio-Schweine - Marktentwicklung und Blick über Grenzen

Unsere niederländischen Nachbarn verfügen über langjährige Erfahrungen in der ökologischen Schweinehaltung. Die Betriebe erzielen sowohl in der Ferkelerzeugung als auch in der Mast beachtliche Leistungen. Daher sind wir der Einladung gerne gefolgt, unsere diesjährige Tagung im niederländischen Almen durchzuführen.

Am ersten Tag erhalten wir einen Einblick in das Marktgeschehen unseres Nachbarstaates. Es stellen sich Futtermittelerzeuger, Verarbeiter und Vermarkter aus den Niederlanden vor. Und wie in den Vorjahren versorgt uns Diana Schaack von der AMI mit den neuesten Zahlen. Wie üblich startet die Tagung mit einer Exkursion. Sie haben die Wahl zwischen einem niederländischen Bio-Ferkelerzeuger und dem Futtermittelunternehmen Reudink.

Auch am zweiten Tag steht die Entwicklung der niederländischen Bio-Schweinehaltung im Fokus, die sich vor allem durch gute Leistungen und eine Beratung im Team auszeichnet. Dabei wechseln sich Wissenschaftler und Praktiker einander ab. Häufig lernt man viel, wenn man schaut wie es andere machen. Deshalb haben wir zwei Vermarkter für Geflügelfleisch aus den Niederlanden und Deutschland eingeladen, um uns ihre erfolgreichen Marketingstrategien vorzustellen.

Im Anschluss an die eigentliche Tagung besuchen wir einen niederländischen und einen deutschen Bio-Schweinehalter.

Weitere Informationen zur Tagung folgen.



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